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Produktion 4.0 – Der SMARTE Weg

Nein, wir werden Ihnen jetzt keine neue Erklärung für Industrie 4.0 liefern. Es wird auch keine Thematisierung der Frage geben, ob die industrielle Produktion tatsächlich mit moderner Kommunikations- und Informationstechnik verknüpft werden kann, denn das passiert bereits. Nach jahrelangen Themenschwerpunkten und Podiumsdiskussionen sind diese Themen wohl ausreichend behandelt. Wichtig ist nun die Frage nach den SMARTesten Methoden und deren Implementierungsmöglichkeiten in den Produktionsstätten.

Die Vision einer selbstgesteuerten Produktionsumgebung, welche die Fertigungsanlagen mit Hilfe des Internets der Dinge steuert, ist lange kein Wunschtraum mehr. Ausschlaggebend für eine erfolgreiche „smart  Production“ (intelligente Fertigung) ist hierbei die Kommunikation zwischen Produkt und der Fertigungsanlage. Doch wie erkennt man ob der logische Weg auch der smarte ist?

Um eine erfolgreiche „smart production“ Strategie zu entwickeln, ist eine klare Zielsetzung sehr wichtig. Detaillierte Analysen von direkten und indirekten Prozessen der Produktion werden durchleuchtet, um den benötigten Vernetzungsgrad in der Fertigung zu finden. Erst nach dieser Identifikation kann mit der Auswertung des Potenzials in den unterschiedlichen Bereichen begonnen werden. Hier ist es nun ratsam, die Handlungsfelder einzeln zu betrachten. Nur so können passende Lösungen, Einsparpotenziale und notwendige Investitionen klar definiert werden.

Nach erfolgreicher Definition von Potenzialen in spezifischen Unternehmensbereichen müssen klare und eindeutige Ziele gesetzt werden. Ziele sind für ein Unternehmen nur dann sinnvoll, wenn sie unter Einhaltung von gewissen Richtlinien erstellt werden. Zum einen müssen die Werte realistisch und messbar sein. Dies ist nötig um eine klare Maßnahmenregelung zu erstellen und zu betreiben. Zum anderen ist es essenziell, dass die vereinbarten Ziele von allen betroffenen Abteilungen gleichermaßen akzeptiert und terminiert werden. Falls eine Abteilung diese nicht akzeptiert, laufen alle Prozesse Gefahr, in Verzug zu geraten oder gar zu scheitern. Wenn die Definition erfolgreich durchgeführt wurde, gibt es endlos viele Möglichkeiten, die eigenen Prozesse zu optimieren, einige davon stellen wir Ihnen hier vor:

CRASH GUARD STUDIO

Die Programier- und Simulationssoftware. Die Visualisierung sämtlicher Programmierschritte in einem 3D Arbeitsraum ermöglicht es, Fehler frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig einzugreifen. Die Vorab-Simulation garantiert verkürzte Rüstzeiten und der Bediener erhält ein kollisionsgeprüftes Programm. Dank dieser Vielseitigkeit garantiert das Programm eine verbesserte Qualität im Bereich der Effizienz und der Maschinensicherheit.

MILLTURN PRO

Mit der Möglichkeit, direkt auf der Maschine zu programmieren, garantiert Millturn PRO die effiziente und einfache Erstellung und Bearbeitung von NC Programmen. Eine optional erhältliche PC Version bietet die volle Flexibilität. Die Bearbeitungsmöglichkeit von bereits erstellten NC Programmen (im Crash Guard Studio), direkt auf dem interaktiven Bildschirm des Bedienerpultes ermöglicht ein effizientes Arbeiten.

WFL DATA ANALYZER

Die komplette Fertigungskette auf einen Blick. Mit der Berechnung von essenziellen Kennzahlen, Maschinen- und Prozessdaten, sowie Produktivitätsund Verfügbarkeitsmessungen liefert der WFL Data Analyzer entscheidende  Impulse für die Optimierung Ihrer Produktionsprozesse. Dank des integrierten Alarm Assistenten werden Sie frühzeitig über anstehende Wartungen, Fehlermeldungen und deren Ursachen informiert. Mit dieser innovativen Software stellen Sie sicher, zu jeder Zeit die beste Performance zu erhalten.

SIEMENS MINDSPHERE

Das cloudbasierte, offene Betriebssystem für das IoT (Internet of Things) von Siemens ermöglicht die Anbindung von Maschinen, Anlagen und Systemen an das Internet der Dinge. Die dabei gewonnenen Daten lassen sich in der MindSphere analysieren und so lässt sich beispielsweise der Zustand von Maschinen überwachen. Anwender können neue Erkenntnisse gewinnen, um dadurch die Produktivität, Zuverlässigkeit und Effizienz zu steigern.

PAY PER USE

Die Anforderung an die moderne Produktion ist heute geprägt von hoher Flexibilität bei gleichzeitig kleiner werdenden Produktionslosgrößen. Mit einer auslastungsabhängigen Finanzierung können Anwender von WFL-Maschinen ihren finanziellen Spielraum durch Anpassung der Kosten an die Umsatzerlöse wesentlich verbessern. Der Maschinenstundensatz wird dabei entsprechend der erwarteten Nutzung vereinbart. Mittels Siemens MindSphere kann der jeweilige Betriebszustand der Maschine in Echtzeit erfasst und entsprechend dem zuvor vereinbarten Stundensatz vollautomatisch verrechnet werden. Mit Smart Performance Finance, der Pay-Per-Use- Lösung von Siemens financial services, hat der Kunde dabei die Wahl zwischen einer längerfristigen Ausfinanzierung der Investition, die nach dem Erstzeitraum auch verlängert werden kann, oder einer kurzfristigen gewerblichen Mietlösung – passend zu einem konkreten Auftrag.

TOOL TOUCH PAD

Unabhängiges Be- und Entladen des Werkzeugmagazins ist nun Realität. Mit dem innovativen 15“ Tool Touch Pad von WFL wird das Be- und Entladen von Werkzeugen während der laufenden Bearbeitung ermöglicht. Dies erleichtert die Werkzeugverwaltung und auch das Handling der Maschine. Vor allem eignet sich das Tool Touch Pad für mittelgroße und große MILLTURNs.

 

Was bedeutet SMART?

» Spezifisch

Definieren von Potenzialen in spezifischen Unternehmensbereichen

» Messbar

Ziele müssen in Zahlen messbar sein

» Akzeptiert

Alle Beteiligten haben die Ziele akzeptiert und Verantwortlichkeiten wurden definiert

» Realistisch

Ziele müssen realistisch gesetzt sein

» Terminiert

Ziele haben klare Zeitvorgaben

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