WFL Automation Solutions: Intelligente Automatisierung als Schlüssel zur wettbewerbsfähigen Fertigung
Die Anforderungen an moderne Fertigungsbetriebe steigen rasant: Höhere Flexibilität, durchgängige Prozesssicherheit und maximaler Output sind längst keine Kür mehr, sondern Voraussetzung. WFL Automation Solutions begegnet diesen Herausforderungen seit Jahren mit intelligenten, maßgeschneiderten Automationskonzepten – und positioniert sich damit konsequent als Lösungsanbieter für die Fertigungsindustrie von morgen.
Steigende Personalkosten, zunehmender internationaler Wettbewerbsdruck und der Anspruch, Maschinen rund um die Uhr effizient zu betreiben, machen Automatisierung für viele Unternehmen quer durch alle Branchen unverzichtbar. Gleichzeitig verändert sich die Arbeitswelt: Nacht- und Wochenendarbeit verlieren an Attraktivität, während die Erwartungen an Produktivität und Lieferfähigkeit weiterwachsen. Automatisierung schließt genau diese Lücke – und ermöglicht eine wirtschaftliche 24/7-Produktion.
Vom Maschinenbauer zum Solutions Provider
Kunden erwarten heute weit mehr als eine einzelne Maschine. Gefragt sind schlüsselfertige Produktionssysteme, die Prozesse ganzheitlich abbilden und langfristig Wettbewerbsvorteile sichern. WFL hat diesen Wandel früh erkannt und legt daher großen Wert auf durchdachte Automationskonzepte – sowohl für Neuanlagen als auch für die Erweiterung bestehender Systeme.
Das Ziel ist klar definiert: Produktionskosten senken, Output steigern und gleichzeitig Arbeitsplätze sichern. Denn Automatisierung bedeutet nicht Personalabbau, sondern Qualifizierung. Die Erfahrung zeigt, dass sich das Anforderungsprofil verändert – hin zu versierten Fachkräften, die komplexe Turnkey-Prozesse verstehen, steuern und optimieren.
Maßgeschneiderte Lösungen statt Standardkonzepte
Im Mittelpunkt jeder Automatisierungslösung steht der Kunde – und seine tatsächlichen Anforderungen. „Der Kunde weiß meist, was er will, aber nicht immer, was er wirklich braucht“, erklärt Manfred Fahrion, Key-Account Manager WFL Automation Solutions. Erst im intensiven Austausch zeigt sich, welches Automationskonzept langfristig effizient ist. Oft sind Kunden überrascht, welches Potenzial moderne Automatisierung heute bietet – weit über das reine Be- und Entladen hinaus.
Die Lösungen entstehen daher stets in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden. Auch die Erfahrung und das Know-how der späteren Bediener fließen in die Entwicklung ein. So können unterschiedliche Komplexitätsstufen realisiert werden – immer nach dem Prinzip: Keep it simple. Prozesse werden vereinfacht, Produktivität gesteigert und Komplexität gezielt reduziert.
Strukturierter Weg zur schlüsselfertigen Automation
Von der Auftragserteilung bis zur Inbetriebnahme vergehen bei WFL rund zwölf Monate. Nach Auftragseingang werden in einer detaillierten Konzeptionsphase über zwei bis drei Monate alle Anforderungen präzise definiert. Es folgt die Umsetzungs- und Produktionsphase im Werk St. Konrad. Anschließend wird die Automatisierung an der MILLTURN bei WFL in Linz installiert, getestet und abgenommen. Nach erfolgreicher Abnahme erfolgt der Transport zum Kunde und der Aufbau sowie die finale Inbetriebnahme vor Ort.
Grenzen? Bisher keine.
„Bislang sind wir in keinem Projekt an die Grenzen der Automatisierung gestoßen“, so Manfred Fahrion. Nahezu alles, was für die jeweilige Anwendung benötigt wird, ist technisch realisierbar. Zwar gibt es in der Robotik noch physikalische Limits – etwa bei sehr hohen Nutzlasten oder eingeschränkten Platzverhältnissen – doch gemeinsam mit dem Kunden findet WFL stets alternative Lösungen, die optimal auf die jeweilige Produktionsumgebung abgestimmt sind.
Intelligente Kommunikation und vorausschauende Datennutzung
Ein zentrales Element der WFL-Automatisierung ist die intelligente Kommunikation. Diese erfolgt auf drei Ebenen: festverankerte Kommunikation, Basiskommunikation und ein übergeordnetes Hostsystem zur umfassenden Datenerfassung. Dabei wird nicht nur der aktuelle Zustand der Maschine überwacht, sondern auch vorausschauend geplant.
Das System prüft beispielsweise Werkzeugmagazin, Werkzeugverfügbarkeit und Reststandzeiten und gleicht diese mit dem NC-Programm ab. Erst wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind, wird ein Werkstück automatisiert eingelegt. Andernfalls wird das nächste Bauteil aus der Warteschlange ausgewählt. Nach der Bearbeitung übernimmt die Robotik das Entladen. Je nachdem welches Signal die Maschine gesendet hat, legt der Roboter, oder das Portal, das fertige Werkstück zur Ablage oder als Ausschuss – mit optionaler manueller Nachkontrolle durch den Bediener.
Mehr als Technik: Erfahrung, Prozesswissen und Zukunftssicherheit
WFL liefert nicht nur Automatisierungstechnik, sondern ein ganzheitliches Konzept. Dazu gehören bewährte Prozesse, fundierte Erfahrungswerte aus zahlreichen Projekten und das Know-how, wie Maschine und Automation optimal zusammenspielen. Das Ergebnis sind Lösungen, die nachhaltig entlasten, Produktionskosten senken und langfristige Wettbewerbsfähigkeit sichern.
Ein zusätzlicher Effekt: Moderne Automatisierung ist nicht nur effizient, sondern auch ein starkes visuelles Statement. State-of-the-art-Technologie in der eigenen Produktionshalle begeistert Mitarbeiter, Kunden und potenzielle Fachkräfte gleichermaßen – und zeigt eindrucksvoll, dass das Unternehmen mit der Zeit geht.